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FABIAN, Wiesbaden, geb. 1980
„Ich habe mehrere Jahre lang unter andauernden Schmerzen im unteren Rückenbereich gelitten. Nach unteschiedlichen, vergeblichen Therapien bei diversen Orthopäden und Sportmedizinern hatte ich die Hoffnung auf eine Linderung dieser Schmerzen schon ausgeschlossen. Um so verwunderter war ich, als sich bereits nach der ersten Sitzung bei Ihnen eine deutliche Verbesserung erfühlen lies. Endlich einmal morgens aufwachen, ohne diese lästigen Rückenschmerzen. Nun, nach drei erfolgreichen Sitzungen bin ich größtenteils schmerzfrei und fühle mich deutlich entspannter. Vielen Dank dafür."
ANITA, Wiesbaden, geb. 1980
„Während meiner Schwangerschaft hatte ich zwei epileptische Anfälle, die durch eine kleine Blutung im Gehirn ausgelöst wurden. Seitdem musste ich jahrelang Medikamente gegen Krampfanfälle nehmen. Während dieser Zeit war mein EEG, trotz der Tabletten nicht in Ordnung und meine Ärztin hatte große Bedenken die Medikation zu beenden. Ich litt unter der ständigen Angst, jeden Moment einen erneuten Anfall zu bekommen.
Im letzten September bin ich zum ersten Mal in die Praxis von Peter van den Hoven gekommen. Schon bei meiner ersten Behandlung zeigte mein Körper eine starke Reaktion und ich hatte das Gefühl, dass sich etwas verändert hat. Der nächste Besuch bei meiner Neurologin zeigte: Mein EEG war endlich in Ordnung und ich dürfte anfangen die Tablettendosis zu reduzieren. Seitdem gehe ich regelmäßig zur Behandlung und nehme inzwischen gar keine Medikamente mehr.
Ich war sehr überrascht, wie schnell die osteopathische Behandlung bei mir gewirkt hat. Ich fühle mich nicht nur subjektiv wieder viel besser, auch objektiv ließ sich der Erfolg durch mein EEG messen. Ich bin unendlich dankbar für die Behandlung, die mir endlich wieder das Vertrauen in meinen Körper gegeben hat und kann ihn unbedingt weiterempfehlen."

IMKE, Wiesbaden, geb. 1975
„Beckenendlage, Ihr Kind hat sich gedreht!“, so lautet meine Ultraschallergebnis in der 32. SSW.
Etwas irritiert erzählte ich meiner Hebamme davon, die daraufhin aufzählte, welche Möglichkeiten mir nun offen stünden, um das Kind zu einer „Rückwärtsrolle“ zu bewegen; eine Variante war, dass ein Osteopath nun evtl. helfen könnte.
Aufgrund einer erfolgreichen Behandlung mit unserem ersten Sohn, fiel mir gleich Peter van den Hoven ein. Innerhalb von ein paar Tagen hatte ich einen Termin und nach der 2. Sitzung hatte sich das Kind wieder gedreht! Als dann auch noch nach der 3. Behandlung mein Sodbrennen verschwunden war, war ich nicht nur überzeugt, sondern auch sehr dankbar!"

KATHRIN, Wiesbaden, geb. 1980
„In der 34. Schwangerschaftswoche beschloß unser Baby, sich in die Beckenendlage zu drehen, nachdem es zuvor schon monatelang in Schädellage gelegen hatte. Da dieser Zustand anhielt und ich unbedingt spontan entbinden wollte, zog ich eine "äußere Wendung" in Betracht. Vor dem geplanten Wendungstermin in der 37. Schwangerschaftswoche (SSW) versuchte ich auf den Rat meiner Hebamme hin, das Baby durch eine osteopathische Behandlung zur Wendung zu bewegen. Und tatsächlich: Innerhalb von 48 Stunden nach dem Termin beim Osteopathen in der 36. SSW drehte sich das Baby wieder in die Schädellage.
Glücklich sagte ich den Termin zur "äußeren Wendung" ab. Aber nur wenige Tage später begann das Baby, sich wieder zu drehen und wechselte gefühlte viermal pro Tag zwischen Beckenendlage und Querlage ab. Nur in die Schädellage wollte es nicht wieder zurück. Also suchte ich wieder den Osteopathen auf und nach zwei weiteren Behandlungen in der 38. und 39. SSW hatte sich das Baby in die Schädellage gedreht und dort stabilisiert, so daß ich es in der 40. SSW spontan entbinden konnte.
Ein sehr angenehmer "Nebeneffekt" der osteopathischen Behandlung war, daß die Beschwerden am Steiß, die mich die letzten beiden Schwangerschaftsdrittel geplagt hatten, deutlich nachließen. Hätte ich früher gewußt, daß eine Behandlung die Steißbeschwerden so wirkungsvoll lindern kann, hätte ich bereits viel früher in der Schwangerschaft einen Osteopathen aufgesucht."

MONIKA, Wiesbaden, geb. 1970
„SSW: 35+4, Alter: 41, Gewicht Kind ca. 3000 g, Querlage ab SSW 34 im Ultraschall sichtbar, ansonsten unkomplizierter Schwangerschaftsverlauf.
Während der einstündigen, angenehm entspannenden Behandlung am 2.9.2010, 14-15 Uhr, konnte ich bereits verstärkte Kindsbewegungen wahrnehmen, diese wurden am Abend während eines Entspannungsbades nochmals sehr stark. In der Nacht war weiterhin vermehrte Aktivität spürbar, mit dem Ergebnis, dass am 3.9.2010, 10 Uhr, bei einer Ultraschalluntersuchung in der HSK Wiesbaden bereits die korrekte Scheitellage sichtbar wurde.
Ich bin sehr froh, diese sanfte, schnelle und erfolgreiche Behandlungsmethode kennengelernt zu haben - zumal dies mein erster Besuch bei einem Osteopathen war. Daher kann ich für den Versuch einer Querlagendrehung Herrn van den Hoven gerne weiterempfehlen."

MARLENE, Wiesbaden, geb. 2009
„Marlene, geb. am 15.07.2009 war eine Beckenendlage und kam per Kaiserschnitt zur Welt und war auch verhältnissmäßig groß für meine Körperstatue. Deshalb hat sie von Anfang an eine gewisse Kopffehlstellung. Eine Seite war gewissermaßen weiter "ausgewölbt" und der Kopf erschien mir sehr eckig. Außerdem waren Ihre Ohren schief und nicht auf einer Achse. Marlene war auch anfangs sehr unruhig und meine Hebamme hat mir dann Sie empfohlen. Nach ca. 4 Wochen nach der Geburt bin ich dann das erste mal bei Ihnen gewesen. ich habe immer den Eindruck gehabt, dass Marlene die Behandlungen richtig gut getan haben. Auch während der Sitzung war Sie entspannt und hat alles geschehen lassen. Schon nach der esten Sitzung erschien mir meine Tochter ausgeglichener. Wir waren dann anfangs alle 2 Wochen bei Ihnen, dazwischen immer mal wieder größere Abstände Pause. Nach ca. 10 Monaten habe ich Marlenes Kopf nochmal vorsichtshalber "professionell" messen lassen in Dreieich in Frankfurt. Die Ergebnisse waren so an der Grenze und wir mußten uns entscheiden, ob es für Sie besser ist einen Helm zu tragen.
Wir haben uns dagegen entschieden und sind nochmal intensiv zu Ihren Sitzungen gekommen.
Heute kann ich sagen, Marlenes Kopf ist vollkommen Symetrisch, auch die Ohren sind auf einer Achse. Sie haben mir gutes Feedback gegeben, dass sich unser Kind gut entwickelt hat.
Marlene ist ein sehr ausgeglichenes, fröhliches Mädchen geworden, die auch gut schläft.
Ich bin von der Ostepathie überzeugt. Der Schlüssel liegt aber in der Konsequenz der Sitzungen."